Unser Ziel war es, den jungen Menschen den Beruf der Forscherin oder des Forschers im universitären Umfeld näherzubringen und zu zeigen, dass Forschung ein Bereich ist, der allen offensteht – unabhängig vom Geschlecht.
Unser Ziel war es, den jungen Menschen den Beruf der Forscherin oder des Forschers im universitären Umfeld näherzubringen und zu zeigen, dass Forschung ein Bereich ist, der allen offensteht – unabhängig vom Geschlecht.
Forschung ist – ebenso wie Lehre und Dienstleistungen – eine der zentralen Aufgaben einer Universität. Indem wir die Forschung und akademische Laufbahn als berufliche Option im Wallis vorstellen, möchten wir den Horizont der jungen Menschen erweitern.
Dank der virtuellen Realität tauchen die jungen Menschen buchstäblich in die wissenschaftliche Welt ein und entdecken die Forschung auf immersive Weise. Die eigentliche Herausforderung besteht dann darin, sie wieder zurückzuholen – so fasziniert sind sie! Diese Erfahrung zeigt ihnen, dass Forschung kein abstraktes Konzept ist, sondern ein spannendes, greifbares und sinnliches Abenteuer.
Die Hauptschwierigkeit besteht darin, sich an ein Publikum zu wenden, das sich in einer Übergangsphase zwischen Kindheit und Jugend befindet. Man muss ihre Aufmerksamkeit gewinnen, ihre Neugier wecken und ihnen die Wissenschaft spielerisch und gleichzeitig konkret näherbringen.
Wir möchten zeigen, dass Wissenschaft ein Raum für Entdeckung, Neugier und Kreativität ist – offen für alle. Ich freue mich, wenn Prof. Dr. Corinna Martarelli, Dejan Popic und ich mit dem Zukunftstag das Interesse der jungen Menschen an der Forschung wecken konnten.