Insgesamt beliefen sich die Emissionen im Jahr 2024 auf 135 Tonnen CO₂. Besonders ins Gewicht fallen dabei die Pendlerfahrten der Mitarbeitenden (36%), gefolgt von bezogenen Drittleistungen (24%) und Geschäftsreisen (20%). Trotz dieser Hauptquellen bleiben die Emissionen pro Kopf vergleichsweise niedrig: bei Mitarbeitenden bei 0,7 Tonnen CO₂ pro Vollzeitäquivalent und bei Studierenden bei 0,1 Tonnen pro Person.
Positiv ist zudem, dass gemäss aktueller Planung weniger als die Hälfte des verfügbaren CO₂-Budgets bis 2050 ausgeschöpft wird. Gleichzeitig wird deutlich, dass weitere Anstrengungen notwendig sind, um das Netto-Null-Ziel bis 2050 zu erreichen.