Nachwuchsforschende sind ein integraler Bestandteil des Forschungsumfelds der FernUniSchweiz. Wir begleiten Doktorierende und Postdoktorierende bei der Entwicklung ihres akademischen Profils und ihrer wissenschaftlichen Laufbahn sowie bei ihrem Beitrag zu den Forschungsaktivitäten der Institution. 

Doktoratsausbildung 

Die Doktoratsausbildung ist ein zentrales Element der akademischen Entwicklung. Seit 2025 verfügt die FernUniSchweiz über das Promotionsrecht und kann ihre Doktorierenden somit im eigenen institutionellen Rahmen betreuen und unterstützen. 

Doktorierende profitieren insbesondere von: 

  • einer Betreuung innerhalb der Fakultäten;

  • der Einbindung in Forschungsprojekte und Forschungsgruppen;

  • dem Zugang zu nationalen und internationalen Doktoratsprogrammen (z. B. CUSO). 


Lernen Sie die erste Doktorandin der FernUniSchweiz kennen 

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Förderung und Entwicklung

Die FernUniSchweiz bietet Nachwuchsforschenden gezielte Unterstützung, darunter: 

  • Beratung zu Forschungsfinanzierung und Förderanträgen;

  • Möglichkeiten zur Mitarbeit in drittmittelfinanzierten Projekten;

  • Zugang zu Weiterbildungsformaten und Forschungsseminaren;

  • Einbindung in akademische Netzwerke.  

Diese Massnahmen fördern die Entwicklung eigenständiger Forschungsprofile und die Einwerbung kompetitiver Fördermittel. 

Forschungsumfeld

Nachwuchsforschende sind in ein dynamisches Forschungsumfeld eingebunden, das alle Fakultäten umfasst. Sie tragen zu laufenden Projekten sowie zur wissenschaftlichen Produktion bei. Die Forschungsaktivitäten umfassen: 

  • Beteiligung an interdisziplinären Forschungsinitiativen;

  • Mitwirkung an nationalen und internationalen Kooperationen;

  • Beiträge zu Publikationen und Konferenzen.  

Zu den Forschungsgruppen

Gemeinschaft und Austausch

Gemeinschaft und Austausch

Der wissenschaftliche Austausch und die Zusammenarbeit werden gefördert durch: 

  • Forschungsseminare und wissenschaftliche Kolloquien;

  • interdisziplinäre Formate wie UNITE;

  • Austausch innerhalb und zwischen den Fakultäten.  

Diese Formate erleichtern den akademischen Austausch und tragen zur Entwicklung einer gemeinsamen Forschungskultur bei.