Die FernUni Schweiz nutzt zwei zentrale Instrumente, um Risiken systematisch zu identifizieren und zu steuern: das Interne Kontrollsystem (IKS) und das Business Risk Assessment (BRA).
Das IKS umfasst interne Kontrollen, Prozesse und Sicherheitsmassnahmen, die korrekte, rechtmässige und effiziente Abläufe innerhalb der Institution sicherstellen. Es dient insbesondere dazu, administrative Prozesse sowie finanzielle Risiken zu überprüfen. Die Grundsätze des IKS wurden 2023 vom Stiftungsrat überarbeitet. Für die Umsetzung und die jährliche Überprüfung der Kontrollmassnahmen ist die Leitung Governance, Qualitätsmanagement und Monitoring (LGQM) verantwortlich.
Das BRA ergänzt das IKS, indem es neben internen auch strategische und geschäftsbezogene Risiken der FernUni Schweiz analysiert. Die Durchführung wird von der Stabsstelle Qualitätssicherung koordiniert. Eine Arbeitsgruppe mit Vertretungen aus Stiftung, Fakultäten und administrativen Diensten identifiziert die wichtigsten institutionellen Risiken und legt entsprechende Massnahmen fest.