Inklusion und Exklusion in den europäischen Gesellschaften des 20. Jahrhunderts
Fakultät Geschichte
Als assoziierter Forscher an der Fakultät Geschichte der FernUni Schweiz ist er Mitglied der Forschungsgruppe Inklusion und Exklusion in den europäischen Gesellschaften des 20. Jahrhunderts, unter der Leitung von Prof. Dr. Christina Späti.
Erich Keller ist assoziierter Forscher an der FernUni Schweiz. Er studierte Allgemeine Geschichte und Sozial- und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Zürich. Heute arbeitet als selbständiger Historiker und Journalist. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte umfassen unter anderem die Schweiz während des Nationalsozialismus, Antisemitismus, NS-«Euthanasie» und die Gewaltgeschichte des europäischen 20. Jahrhunderts.
Unter anderem publizierte er 2021 «Das kontaminierte Museum. Das Kunsthaus Zürich und die Sammlung Bührle» (franz. Übersetzung: «Le musée contaminé», Lausanne 2026).
Zwischen 2022 und 2023 war er Mitglied des Runden Tischs zur Evaluation der Sammlung Bührle im Auftrag der Stadt Zürich .
Von 2018 bis 2020 war er leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Zürich eines Forschungsprojekt über den historischen Kontext der Sammlung Bührle.
Seine Dissertation «Bürger und Juden. Die Familie Wyler-Bloch in Zürich 1880–1954. Biografie als Erinnerungsraum» ist 2014 in der Schriftenreihe des Archivs für Zeitgeschichte der ETH Zürich erschienen.
Fakultät Geschichte