«Seine Forschung zu Kartellregulierung und zur Rolle der Medien bei der Begrenzung wirtschaftlicher Macht greift aktuelle und relevante Fragen auf, die sehr gut zu unseren Forschungsschwerpunkten in der Geschichte des Kapitalismus, der Globalgeschichte der Schweiz und zum Bereich Recht passen.»
Mittelfristig sind weitere gemeinsame Aktivitäten geplant. Dazu gehören interdisziplinäre Workshops sowie die Entwicklung des gemeinsamen schweizerisch-japanischen . Im Einklang mit dem Ziel der Fakultät für Geschichte, ihre internationale Vernetzung weiter zu stärken, wird der einjährige Forschungsaufenthalt den wissenschaftlichen Austausch fördern und neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit eröffnen.