Seminare

EDUDL+ führt mehrmals im Jahr wissenschaftliche Seminare zu Themen, die das Fernstudium betreffen, durch. Zu diesen Seminaren werden jeweils assoziierte Professoren und Professorinnen der FernUni Schweiz, wie auch externe Experten und Expertinnen eingeladen.
In der Vergangenheit hat EDUDL+ Seminare zu den Themen «Unterstützung der Studierenden», «Studienabbruch und Studienerfolg im Fernstudium» und «Curriculumsentwicklung» durchgeführt.

«Swiss academic educational patrimony and professional development engineering in higher education»

4. und 5. Juni 2020 im World Nature Forum in Naters

Wir freuen uns, Sie auf die diesjährige wissenschaftliche Veranstaltung von EDUDL+ aufmerksam zu machen, die vom 4. bis 5. Juni 2020 im World Nature Forum in Naters stattfindet. Das wissenschaftliche Seminar «Swiss academic educational patrimony and professional development engineering in higher education» ist Teil des Projekts «Identifier, développer et faire reconnaître ses digital skills», das im Rahmen des P8 swissuniversities zustande gekommen ist.

Ziel des Seminars ist es, über den Zusammenhang zwischen professionellen und digitalen Kompetenzen in der tertiären Lehre zu diskutieren und Kooperationspartner für die Schaffung eines Schweizer Repositoriums der Hochschullehre (im Sinne HFKG, Art. 2) zu finden. Zweck eines solchen Repositoriums ist es, Ressourcen der Schweizer Hochschulehre zu speichern, zu teilen, zu verbreiten und zu valorisieren. Auch soll er dazu beitragen, die digitalen Kompetenzen zu identifizieren, zu entwickeln und sich anerkennen zu lassen. Es wird neue Möglichkeiten schaffen, um sich in einer Lerngemeinschaft weiterzubilden. Nicht zuletzt wird er neue Forschungsperspektiven über die Professionalisierung der Hochschullehre eröffnen.

Im Rahmen der zweiten Phase von P8 swissuniversites soll die interinstitutionelle Kooperation gefördert werden. Dieses Seminar will im Bereich der Digitalisierung der Hochschullehre Koordinationsmöglichkeiten zwischen den Hochschulen ausloten.

Gäste aus verschiedenen Schweizer Universitäten und den Universitäten Murcia und Utrecht werden ihre Forschung vorstellen. Das Kolloquium wird in englischer Sprache abgehalten.


scroll to top