News aus der Rechtsfakultät

Beitrag zur Vermögenseinziehung im Unternehmensstrafrecht

April 2020

Cathrine Konopatsch setzt sich im Rahmen ihres Beitrags mit dem Titel «Crime must not pay – das gilt auch für Unternehmen!» mit Fragen der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung im Schweizer und deutschen Unternehmensverantwortlichkeitsrecht auseinander und unterzieht die divergierenden Regelungsmodelle einer kritischen Würdigung. Der Beitrag ist im Sammelband Lehmkuhl/Wohlers (Hrsg.), Unternehmensstrafrecht – Materiellrechtliche und prozessuale Aspekte, Basel 2020, veröffentlicht.

Studie zur Wirtschaftsspionage in der Schweiz

20.01.2020

Cathrine Konopatsch war an der Erstellung einer Studie zur Wirtschaftsspionage in der Schweiz im Auftrag des Nachrichtendienstes des Bundes beteiligt. Die Studie liefert eine Bestandsaufnahme hinsichtlich des Bedrohungspotentials für Schweizer Unternehmen und die Schweizer Wirtschaft insgesamt, eine Einschätzung der durch Wirtschaftsspionage verursachten Schäden und eine Bewertung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und staatlichen Organen, insbesondere dem NDB, bei der Bekämpfung und Prävention von Wirtschaftsspionage. Die Studie ist abrufbar unter https://www.vbs.admin.ch/de/themen/nachrichtenbeschaffung/Wirtschaftsspionage

Artikel zur Wirtschafts- und Industriespionage in der Schweiz und Österreich

30.09.2019

Cathrine Konopatsch hat in der Zeitschrift «Security Journal» (peer reviewed: impact factor 2018: 0.873) einen Artikel über die strafrechtliche Ahndung von Wirtschafts- und Industriespionage in der Schweiz und in Österreich verfasst, in welchem sie die Schweizer und österreichische Rechtslage vergleicht, Unterschiede und Gemeinsamkeiten sowie Stärken und Schwächen des jeweiligen Regelungsmodells herausarbeitet. Ein rechtsvergleichender Zugang zur Materie verweist sich angesichts des regelmässig grenzüberschreitenden Charakters von Wirtschafts- und Industriespionage als fruchtbar. Der Artikel ist unter folgendem Link abrufbar: https://rdcu.be/bSEgT

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